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Sorelia – Der Blick des Aquillests - www.susannedietze.de

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In “Sorelia – Der Blick des Aquillests“ versuchte die Autorin zu verarbeiten, dass ihr Vater im Sterben lag. Er liebte Burgen . Dieser Roman, in den sie, wenn es die Zeit zuließ, weil sie ihn sehr liebte und viel Zeit bei ihm verbrachte, abtauchte, birgt in sich jede Menge Tränen und Wut über das unausweichliche Schicksal.  

Dieser Roman entführt Sie in eine mittelalterliche Fantasywelt.  Garonn von Sonnenfels , ein stolzer Burgherr, versucht mit aller Kraft  das Land Wetanien von der Plage der Get – Avahr zu befreien, die mordend  und brandschatzend durch die Lande ziehen. Dabei sucht er auch nach  seiner einstigen Braut Marinda, die von den Get – Avahr verschleppt  wurde. Er findet sie jedoch nicht, dafür aber Sorelia vom Brunnentor,  die früher in einer benachbarten Burg lebte und von den Get – Avahr  entführt und versklavt wurde. Sie ist heimlich in Garonn verliebt, doch  Garonn trauert um Marinda. Auch der Aquillest des Landes, bei dem es  sich um den obersten religiösen Würdenträger ganz Wetaniens handelt,  sowie der König des Landes setzen ihm zu und lassen sich von ihm  bewirten. Garonn ist auf der Hut vor Beiden, bis die Get – Avahr seine  Burg angreifen. Welche Rolle die beiden jungen Mädchen Morgenröte und  Abendröte dabei spielen und was sonst noch so passiert…, lassen Sie sich  überraschen.
Susanne Dietze auf den Flügeln der Fantasie
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